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Diagramm erstellen: von Zahlen zur Grafik

Ein gutes Diagramm macht Zusammenhänge auf einen Blick sichtbar, die in einer Zahlenkolonne verborgen bleiben. Excel schlägt seit Version 2013 automatisch passende Diagrammtypen zu den markierten Daten vor – in den meisten Fällen genügen wenige Klicks.

Beispieldaten

AB
1MonatUmsatz
2Januar12.400 €
3Februar14.100 €
4März17.850 €
5April15.300 €
Bereich A1:B5 – Kopfzeile wird automatisch als Beschriftung erkannt.

Schritt für Schritt

  1. Datenbereich inklusive Überschriften markieren, hier A1:B5.
  2. Registerkarte Einfügen öffnen und in der Gruppe Diagramme auf Empfohlene Diagramme klicken.
  3. Excel schlägt passende Typen vor (hier z. B. ein Säulendiagramm) – gewünschten Typ auswählen und mit OK bestätigen.
  4. Diagrammtitel durch Klick auf den Platzhaltertext anpassen.
  5. Mit den drei Symbolen rechts oben am Diagramm (Diagrammelemente, Diagrammformatvorlagen, Diagrammfilter) Achsentitel, Datenbeschriftungen oder Farben feinjustieren.
Profi-Tipp

Noch schneller geht's mit Alt+F1: Diagramm mit den markierten Daten direkt auf dem aktuellen Blatt einfügen, oder F11 für ein Diagramm auf einem eigenen Diagrammblatt. Für eine schnelle Vorschau mehrerer Typen eignet sich auch die Schnellanalyse (Strg+Q) direkt an der markierten Ecke des Bereichs.

Den richtigen Diagrammtyp wählen

Neu ab Excel 2016 / 365

Neben den Klassikern stehen moderne Diagrammtypen zur Verfügung: Wasserfall (Zu- und Abnahmen visualisieren, z. B. Ergebnisrechnung), Treemap und Sunburst (hierarchische Daten) sowie Kastengrafik (Boxplot) für die Streuung von Werten. Zu finden ebenfalls unter Einfügen › Diagramme.

Häufige Fehler


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